St.-Ursula-Realschule
Prävention vor Gewalt inkl. sexualisierter Gewalt
Die St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg möchte allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft einen Ort der Sicherheit bieten. Um dies zu gewährleisten, gibt es an unserer Schule ein umfangreiches Präventionskonzept, das insbesondere aus den Handlungsfeldern Partizipation von Schülerinnen und Schülern, Qualitäts-management, Personalauswahl und -entwicklung, Fort- und Weiterbildung, Risikoanalyse besteht. Für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft gilt ein Verhaltenskodex in dem insbesondere Grenzüberschreitungen in den Bereichen, körperliche Gewalt, verbale Gewalt und sexualisierte Gewalt geregelt sind. Das umfassende Präventionskonzept und den Verhaltenskodex ist auf der Homepage der St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg im Bereich „Service“ zu finden.
Sollte es trotz aller Präventionsmaßnahmen zu einer Grenzüberschreitung kommen, gilt grundsätzlich:
Erfährt ein Mitglied der Schulgemeinschaft von einem Verdachtsfall des sexuellen oder gewalttägigen Missbrauchs durch einen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin der St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg ist einer der unabhängigen Missbrauchsbeauftragten der Erzdiözese München und Freising zu kontaktieren. Dies dient dazu jede Möglichkeit der Vertuschung grundsätzlich auszuschließen.
Ansprechpersonen bei Missbrauchsverdacht der Erzdiözese München und Freising:
| Diplompsychologin Kirstin Dawin St. Emmeramweg 39 80774 Unterföhring Telefon: 0 89 / 20 04 17 63 E-Mail: KDawin@missbrauchsbeauftragte-muc.de | Dr. Martin Miebach Pacellistraße 4 80333 München Telefon: 0 89 / 95 45 37 13 – 0 Fax: 0 89 / 95 45 37 13 – 1 E-Mail: muenchen@bdr-legal.de |
| Dipl.-Soz.päd. Ulrike Leimig Postfach 42, 82441 Ohlstadt Telefon: 0 88 41 / 6 76 99 19 Mobil: 01 60 / 8 57 41 06 E-Mail: ULeimig@missbrauchsbeauftragte-muc.de |
Erfährt ein Mitglied der Schulgemeinschaft von einem Verdachtsfall des sexuellen Missbrauchs durch einen Mitschüler oder eine Mitschülerin oder eine Kindswohlgefährdung durch andere außerschulische Personen, ist die Schulleitung zu informieren. Diese wird sich ggf. in Zusammenarbeit mit anderen Beratungsstellen oder dem Jugendamt kümmern.
Anbei finden Sie das
der Erzb. St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg.

