Romfahrt im März 2026
Erfahrungen des P-Seminars Romfahrt
Erfahrungen des P-Seminars Romfahrt
Im Rahmen des P-Seminar Roms der 11. Klasse plante der aus 18 Schülerinnen und 2
Lehrerinnen bestehende Kurs eine Fahrt nach Rom.
Klingt eigentlich doch ganz einfach oder? Naja, so einfach war dann auch wieder nicht.
Die geplante Fahrt sollte nämlich zusätzlich in den folgenden Jahren als Alternative zum
Frankreichaustausch der 9. Klassen für die Latein lernenden Schüler dienen.
Über die zahlreichen Stunden des P-Seminar des ersten Halbjahres wurde von den in
Zuständigkeitsbereiche eingeteilten Schülerinnen ein Plan auf die Füße gestellt und
vorbereitet.
Wir sammelten als Schülerinnen Erfahrungen im Kommunizieren, Buchen, Recherchieren
und Elterbriefe verfassen, was sich als anspruchsvoller als gedacht herausstellte.
Doch trotz Allem stand Anfang Januar ein vollständiger Plan, der jetzt einfach nur noch
funktionieren musste.
Anreise und erste Eindrücke
Die Reise begann mit einer Nachtzugfahrt von München. Nach einer ungeplanten
Unterbrechung in Florenz erreichte die Gruppe schließlich Rom und bezog ihre Unterkunft
im „Haus des Deutschen Ordens“. Noch am ersten Tag standen der Trevibrunnen und
weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, bevor der Abend gemeinsam ausklang.
Programm in Rom
In den folgenden Tagen erkundete die Gruppe viele bekannte Orte der Stadt. Dazu gehörten
unter anderem die Spanische Treppe, die Villa Borghese, die Engelsburg, der Petersplatz
sowie das Kolosseum und das Forum Romanum.
Neben klassischen Besichtigungen gab es auch kreative Aufgaben und Führungen,
beispielsweise eine Foto-Challenge im Park, Kunstführungen oder eine Geisterführung
durch die Stadt. Außerdem hielten die Schülerinnen eigene Referate zu historischen Orten
und reflektierten täglich gemeinsam den Ablauf der Reise.
Letzter Tag und Rückreise
Am letzten Tag besuchte die Gruppe noch die Kalixtuskatakomben, bevor es zurück zum
Bahnhof ging. Nach einer Zugfahrt nach Bologna stiegen alle in den Nachtzug nach
Deutschland ein. Eine kurzfristige Gleisänderung sorgte dabei noch für einen kleinen Sprint
über den Bahnhof, bevor die Heimreise begann.
Fazit:
Vor uns steht noch einiges an Arbeit, um unseren Plan so angenehm wie möglich für die 9.
Klassen und ihren zukünftigen Aufenthalt in Rom zu gestalten.
Hinter uns liegt jedoch eine unvergessliche und wunderschöne Woche in der „Ewigen Stadt“
im Süden Italiens.
Das war ein Einblick in unsere Reise nach Rom.

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